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Zuerst war ich überrascht.
Dann einfach begeistert.

Arbeitslosenversicherung

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Wer eine Einzelfirma, eine Kollektiv- oder auch eine Kommanditgesellschaft betreibt, gilt in der Regel als selbständigerwerbend und untersteht damit nur wenigen obligatorischen Versicherungen wie etwa der AHV, IV und EO. Alle anderen sind auf freiwilliger Basis möglich, bis auf eine Ausnahme: Der Arbeitslosenversicherung (ALV). Dieser können Ständigerwerbende nicht beitreten - auch nicht freiwillig. Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung haben grundsätzlich nur Arbeitnehmer. 

Wird das Unternehmen aber als GmbH, AG oder englische Limited geführt, so gelten die Inhaber der Gesellschaft für die Sozialversicherung nicht als Selbständigerwerbende, sondern als Arbeitnehmer bzw. Unselbständigerwerbende. Die entsprechenden Vorschriften gelten deshalb nicht nur für das Personal sondern auch für die Firmeninhaber, die gegen Arbeitslosigkeit ebenfalls versichert werden.

Im Falle eines Falls ist das ein klarer Vorteil im Vergleich zur Einzelfirma oder Kollektivgesellschaft, bei der Beitritt zur ALV grundsätzlich nicht möglich ist. Sollte sich das Vorhaben wider Erwarten als nicht tragfähig erweisen und scheitern, so besteht ein Anspruch auf Tagegeld. Als Tagegeld werden üblicherweise 80 Prozent des versicherten Lohns (max. 126'000 Franken pro Jahr) ausbezahlt.

Eine Limited Company schützt so nicht nur vor dem privaten Konkurs, sondern sorgt auch dafür, dass Sie im schlimmsten Fall Tagegeld beziehen können, so Sie vor den finanziellen Folgen eines unternehmerischen Schiffbruchs zuverlässig geschützt sich.